Presse-Information 9. Förderpreis „Beispielhafte Hilfe für kranke Kinder“ Kroschke Stiftung für Kinder verlängert Bewerbungsfrist 7.5. 2012
Die Kroschke Stiftung für Kinder hat die Bewerbungsfrist für den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Förderpreis „Beispielhafte Hilfe für kranke Kinder“ bis Freitag, 15. Juni, verlängert. Um die begehrte Auszeichnung, die in diesem Jahr zum neunten Mal vergeben wird, können sich Elterninitiativen, Selbsthilfegruppen oder Vereine aus Deutschland bewerben, die sich ehrenamtlich für die Gesundheit von Kindern einsetzen.
Bewerber sollten neue Wege beschreiten, um die Lebensqualität von chronisch kranken und behinderten Kindern zu verbessern oder sich engagiert für Gesundheitsvorsorge einsetzen. Die Kroschke Stiftung fordert nachdrücklich Initiativen zu einer Bewerbung auf, die nachahmenswerte Möglichkeiten entwickelt haben, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten, sie in ihren unterschiedlichen Bedürfnissen zu unterstützen oder eine Integration zu ermöglichen. Diese Initiativen können beispielsweise das Ziel haben, die Genesung zu fördern oder durch gezielte Maßnahmen eine Erkrankung zu verhindern. Es zählt auch ein engagierter Einsatz, der den Umgang mit einer Krankheit oder Behinderung erleichtert und hilft, trotz Krankheit oder Behinderung eine fröhliche Kindheit zu erleben.
Eine unabhängige Fachjury entscheidet im September über die Vergabe der Preise. Verliehen werden der Förderpreis und Anerkennungspreise in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 9. November 2012 in der St. Martini-Kirche in Braunschweig statt.
Die Ausschreibung und das Bewerberdatenblatt gibt es im Internet unter www.kinderstiftung.de, sie können auch direkt bei der Kroschke Stiftung angefordert werden. Bewerbungsunterlagen sollten an folgende Adresse geschickt werden:
Kroschke Stiftung für Kinder Kennwort „Kroschke Förderpreis 2012“ Ladestraße 1 22926 Ahrensburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhalten Sie Informationen zum Dokumentarfilm „Im Garten der Klänge“, der am 31. Mai 2012 deutschlandweit startet.
Der Film richtet sich an alle, die mit besonderen Menschen zu tun haben: Lehrer an Förderschulen, Heilpädagogen, Therapeuten, Studenten, Vereine für Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung, Eltern und Angehörige besondere Kinder, Selbsthilfegruppen.
Zum Kinostart suchen wir Kooperationspartner, die den Film unterstützen und würden uns sehr freuen, Sie für dieses Projekt zu gewinnen!
„Im Garten der Klänge“ ist ein Dokumentarfilm über den Klangforscher und Musiktherapeuten Wolfgang Fasser.
Poetische Entdeckungsreise in die Grenzgebiete der Kommunikation
Klangforscher und Musiktherapeut Wolfgang Fasser ist als Jugendlicher erblindet und hat gelernt, ganz genau hinzuhören. Und uns Sehenden gehen die Augen und vor allem die Ohren auf, wenn wir ihn erleben, wie er mit Kindern arbeitet. Lauschen und Staunen: was bei aller Unmöglichkeit möglich ist.
„Es gibt Filme, die sind ganz leise, aber sie hallen mehr nach, als jeder laute Action-Film.“ SRF
Filmwebseite mit Trailer: www.garten.wfilm.de
Aber eigentlich sollten ihn ALLE sehen!
Bei allen Rückfragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.
Besten Dank und herzliche Grüße!
Anna Oelsner Assistenz
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W-film Distribution Gotenring 16, 50679 Köln Tel.: +49.221.222 19 80 Fax: +49.221.222 19 81 assistenz@wfilm.com www.wfilm.com
Ausschreibung für Gesundheitspreis: „Selbsthilfe und Apotheke – Kooperationen mit Vorbildcharakter“
Nach seinem erfolgreichen Debüt in 2010 lobt der Deutsche Apothekerverband e.V. (DAV) unter der Schirmherrschaft des Patientenbeauftragten der Bundesregierung den mit drei Preisgeldern ausgestatteten Gesundheitspreis „Selbsthilfe und Apotheke – Kooperationen mit Vorbildcharakter“ in 2012 erneut aus.
Mit der Ausschreibung des Gesundheitspreises verfolgt der DAV folgende Ziele:
1. Bestehenden Kooperationen zwischen Patienten- und Selbsthilfegruppen sowie öffentlichen Apotheken/Apothekern eine Plattform bieten sich darzustellen und zugleich eine Übersicht über gute Kooperationen geben sowie
2. neuen Kooperationen Mut zur Nachahmung machen und beispielhafte Wege hierzu aufzeigen.
Bewerben an der Preisausschreibung können sich Institutionen, Verbände, öffentliche Apotheken, Patientenvertreter und natürlich die Selbsthilfe.
Aus den eingesandten Bewerbungen werden von einer neutralen Jury drei Gewinner ausgewählt. Der Preis für die Gewinner auf Seite der Patienten- bzw. Selbsthilfegruppen beträgt für den 1. Platz 2.000 €, für den 2. Platz 1.500 € und für den 3. Platz 1.000 €. Zusätzlich werden die Fahrtkosten für die Preisträger zur Preisverleihung übernommen.
Die Preisverleihung findet als Tagesveranstaltung im Rahmen des Patientenforums des Deutschen Apothekerverbandes unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Zöller, MdB (Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten) Anfang 2013 im Deutschen Apothekerhaus, Jägerstr. 49/50 in 10117 Berlin statt. Alle Bewerber sind hierzu bereits jetzt herzlich eingeladen. Die ausführliche schriftliche Einladung erfolgt rechtzeitig.
Alle notwendigen Hinweise und Bewerbungsunterlagen können im Internet auf den Seiten www.abda.de eingesehen und heruntergeladen werden.
Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 30. Juni 2012.
Presse-Information 9. Förderpreis „Beispielhafte Hilfe für kranke Kinder/ 15.000 Euro Preisgeld“ Kroschke Stiftung für Kinder fordert bundesweit zur Bewerbung auf / 22.2. 2012
Die Kroschke Stiftung für Kinder lobt zum 9. Mal den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Förderpreis „Beispielhafte Hilfe für kranke Kinder“ aus. Elterninitiativen, Selbsthilfegruppen oder Vereine aus Deutschland, die sich ehrenamtlich für die Gesundheit von Kindern einsetzen, können sich von sofort an bis zum 15. Mai um die Auszeichnung bewerben.
Bewerber sollten neue Wege beschreiten, um die Lebensqualität von chronisch kranken und behinderten Kindern zu verbessern oder sich engagiert für Gesundheitsvorsorge einsetzen. Die Kroschke Stiftung fordert nachdrücklich Initiativen zu einer Bewerbung auf, die nachahmenswerte Möglichkeiten entwickelt haben, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten, sie in ihren unterschiedlichen Bedürfnissen zu unterstützen oder eine Integration zu ermöglichen. Diese Initiativen können beispielsweise das Ziel haben, die Genesung zu fördern oder durch gezielte Maßnahmen eine Erkrankung zu verhindern. Es zählt auch ein engagierter Einsatz, der den Umgang mit einer Krankheit oder Behinderung erleichtert und hilft, trotz Krankheit oder Behinderung eine fröhliche Kindheit zu erleben.
Eine unabhängige Fachjury entscheidet im September über die Vergabe der Preise. Verliehen werden der Förderpreis und Anerkennungspreise in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 9. November 2012 in der St. Martini-Kirche in Braunschweig statt.
Die Ausschreibung und das Bewerberdatenblatt gibt es im Internet unter www.kinderstiftung.de, sie können auch direkt bei der Kroschke Stiftung angefordert werden. Bewerbungsunterlagen sollten an folgende Adresse geschickt werden:
Kroschke Stiftung für Kinder Kennwort „Kroschke Förderpreis 2012“ Ladestraße 1 22926 Ahrensburg
Presseinformation des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e.V.
Neue Infobroschüre: Zu früh geboren - Plötzlich Eltern
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine zu frühe Geburt kommt meist völlig unerwartet und stellt die überraschten Eltern erst einmal vor viele Herausforderungen. In der neuen Informationsbroschüre des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e.V. „Zu früh geboren ★ Plötzlich Eltern“ werden acht Familien portraitiert, die offen von ihren persönlichen Erlebnissen erzählen und damit anderen Frühcheneltern Mut machen und ihnen wertvolle Tipps geben – von der ersten turbulenten Phase im Krankenhaus über die Eingewöhnung zu Hause bis hin zum Vorschulalter. Die vorgestellten Familien stehen stellvertretend für die Eltern der ca. 60.000 Frühchen, die jährlich in Deutschland geboren werden. Ergänzend kommen Experten zu Wort, die Frühchenfamilien in den Lebensabschnitten zwischen zu früher Geburt und der ersten Zeit zu Hause begleiten. Hier finden sich unter anderem Hinweise zur medizinischen Betreuung von Frühchen sowie Beratungsangebote, die über den Klinikaufenthalt hinausgehen.
Mit freundlichen Grüßen, Kristine Kuschinski
Tel: 069-913043-21 E-Mail: KKuschinski@webershandwick.com
Ausschreibung FamilienBande Förderpreis 2012
Geschwister chronisch erkrankter oder behinderter Kinder stehen im Mittelpunkt von FamilienBande, der Initiative der Novartis-Gruppe Deutschland, die zusammen mit Wissenschaftlern und Partnern aus dem Gesundheits- und Sozialwesen umgesetzt wird.
FamilienBande lobt zum zweiten Mal in Folge einen Förderpreis für Einrichtungen und Organisationen aus, die mindestens ein Angebot für Geschwister im Jahr durchführen.
Es werden vier Preise in 4 verschiedenen Kategorien verliehen, die zusammen mit insgesamt 10.000 Euro dotiert sind. Der Beirat FamilienBande entscheidet über die Preisvergabe.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Fachtagung FamilienBande am
16. /17. März 2012 in Nürnberg statt.
FamilienBande lebt vom Netzwerk und von intensiver Kommunikation. Unser Ziel ist es, betroffene Familien zu sensibilisieren, damit sie Hilfestellungen zum Wohle der Geschwisterkinder annehmen. Unser Ziel ist es auch, Orientierungshilfen anzubieten und auf die bestehenden Angebote durch Vernetzung auf den Plattformen von FamilienBande, z. B.: www.initiative-familienbande.de, hinzuweisen und sie bekanntzumachen.
Die Bewerbungsunterlagen können online heruntergeladen werden: www.initiative-familienbande.de
ABDA möchte auf ein neues Serviceangebot für Selbsthilfeorganisationen im Internet aufmerksam machen: seit dem 1. Juli 2011 macht die Redaktion der Neuen Apotheken Illustrierten das offizielle Gesundheitsportal der deutschen Apothekerinnen und Apotheker: www.aponet.de Ein eigenes Log-in für Selbsthilfeverbände ist eingerichtet.
ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Bundesapothekerkammer Deutscher Apothekerverband e.V. Geschäftsbereich Wirtschaft, Soziales und Verträge Jägerstr. 49/50, 10117 Berlin
Dokumentarfilm NORA Premiere am Donnerstag, den 30. Juni, um 20:15 Uhr, im Kino Babylon Mitte, Berlin.
Nach 7 Jahren Produktionszeit feiert unser Dokumentarfilm "NORA" endlich seine DEUTSCHLANDPREMIERE. Der Film ist bereits auf mehreren Festivals im Ausland sehr erfolgreich gelaufen, u.a. hat er in Moskau den Preis für den BESTEN DOKUMENTARFILM gewonnen! Der Film läuft dort in der renommierten Reihe „Neuer deutscher Film“. Der Eintritt kostet 6,50 Euro, es gibt auch einen schönen Trailer, den man sich unter www.nora-film.de ansehen kann! Dieser Trailer lässt sich auch auf anderen Webseiten einbetten.
Die Premiere findet am Donnerstag, den 30. Juni, um 20:15 Uhr im Kino Babylon Mitte statt. Regisseur Martin Jabs, Kameramann Patrick Protz und einer der Protagonisten werden anwesend sein!
Ein Wort zur Geschichte: Der 70-minütige Dokumentarfilm erzählt über fünf Jahre die dramatischen Veränderungen in der Familie von Nora, während sie selbst auf immergleiche, glückliche Weise nichts mitbekommt von der Welt. Nora liebt Wespen und findet Klaviermusik furchtbar. Und Nora wird bald sterben, sagen die Ärzte immer. Aber Nora stirbt nicht – trotz ihrer starken geistigen und körperlichen Behinderung ist das fröhliche Mädchen nun 30 geworden. Sie überlebt ihre Mutter und Großmutter, deren Tod sie nie begreift. Ihr Bruder fängt an, einen Kurzfilm über den Verlust zu drehen, und der Vater und die Betreuerin machen sich daran, den neuen Alltag zu bewältigen, während Nora sich nach wie vor über Wespen freut.
www.nora-film.de
Pressemitteilung, 21. Mai 2011 Weltweit größtes Down-Sportlerfestival war ein voller Erfolg
555 Menschen mit Down-Syndrom kamen am Samstag, 21. Mai 2011, zum 9. Deutschen Down-Sportlerfestival nach Frankfurt am Main
Zum neunten Mal schon trafen sich am Samstag Sportler mit Down-Syndrom in Frankfurt am Main zum größten Sportereignis dieser Art. Aus Köln und Stuttgart, München, Aachen und Oldenburg waren sie mit Eltern, Geschwistern und Freunden angereist – zum Teil schon am Vortag. „ Wir sind bereits zum achten Mal hier“, sagte Gisela Steinig aus Aachen. „Wir reisen immer schon einen Tag vorher an und verbringen ein schönes Wochenende. Meine 23-jährige Tochter ist begeistert von dem Fest.“ Das Einmalige an dem Fest sei die glückliche, ungezwungene Atmosphäre, so Gisela Steinig. Das sah Hessens Sozialminister Stefan Grüttner genauso: „Ich sehe überall lachende, fröhliche Gesichter. Und das ist toll“, so Grüttner. Vor allem zeigte Grüttner sich begeistert, dass mehr als 2.300 Zuschauer die Sportler so unermüdlich anfeuerten. Beim Golfen und Reiten waren die Sportler genau so begeistert dabei wie beim Laufen, Springen oder Tennisspielen. Das Deutsche Down-Sportlerfestival hat sich längst zu einer nicht mehr weg zu denkenden Veranstaltung für die betroffenen Menschen entwickelt. Und das ist auch den vielen prominenten Unterstützern zu verdanken. Peter Fischer, Präsident der Eintracht Frankfurt, feuerte die Sportler beim Fußball-Turnier an. Schauspieler Volkert Kraeft (bekannt aus Forsthaus Falkenau) zeigte den interessierten Down-Sportlern den richtigen Umgang mit dem Golfschläger. Trotz einer starken Magenverstimmung ließ es sich die Weltklasse-Hochspringerin Ariane Friedrich nicht nehmen, die Gäste und Sportler persönlich zu begrüßen. Der Fernseh-Star Joachim Hermann Luger (Vater Beimer aus der Lindenstraße) war beliebter Gesprächspartner und stellte sich immer wieder den privaten Kameras. Auch Peyman Amin, Model Scout aus der Castingshow „Germany’s next Topmodel“, ließ es sich nicht nehmen persönlich dabei zu sein. Erstmals bereitete er eine Modenschau vor, die zur Siegerehrung präsentiert wurde. 20 Topmodels zeigten sich in ihrem Lieblingsoutfit. Die Accessoires brachte Peyman mit.
Zu den Highlights des Tages gehörte der festliche Einzug der Sportler. Anschließend sang Sängerin Julia Haase die Nationalhymne und Bambi-Preisträger Bobby Brederlow durchschnitt mit den Worten „das neunte Deutsche Down-Sportlerfestival ist eröffnet“ feierlich das Band. Auch die Siegerehrung, bei der jeder Sportler unter den Klängen von „We are the Champions“ seine „Goldmedaille“ erhielt, und bei der viele Zuschauer die ein oder andere Träne wegwischten, gehörte zu den Höhepunkten, die ans Herz gingen.
Musik und Bewegung sind die beste Förderung Doch dazwischen mussten die Sportler erst einmal eine Menge leisten: 50, 100 oder 1000 Meter galt es zu laufen. An den Sprunggruben zeigten die Sportler gewagte Sprünge. Beim Tischtennis, Beach-Volleyball und Fußball stellten sie ihr Ballgefühl unter Beweis. Im Tanz-Workshop „Wir rocken das Down-Festival“ und beim Musical-Workshop „Tarzan“ zeigten sie ihr musikalisch -tänzerisches Talent. Auf den geduldigen Therapie-Pferden durften die Sportler reiten. Musik war in diesem Jahr das pädagogische Schwerpunkt-Thema. Musik-Pädagogin Angelika Jekic erläuterte in der Informationsveranstaltung „Menschen mit Down-Syndrom und Musik“ den Eltern, wie wichtig die musikalische Förderung ist. „Singen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, lassen Sie das Kind die Freude an der Bewegung und am Musizieren spüren. Das ist die beste Förderung“, sagte Angelika Jekic. Dadurch würden motorische und emotionale, soziale und kognitive Lernfelder angesprochen.
Begleitet und betreut wurden die Sportler von mehr als 300 ehrenamtlichen Helfern, darunter auch zahlreiche Helfer von HEXAL, die eigens aus Holzkirchen bei München angereist waren. Veranstaltet wird das weltweit einzigartige Down-Sportlerfestival von HEXAL. Jahr für Jahr werden neue attraktive Angebote ins Programm aufgenommen. „Wir freuen uns immer wieder über die schier unbegrenzte Begeisterungsfähigkeit und Lebensfreude der Sportler. Das überträgt sich auf die Zuschauer und die Helfer. Begeisterung und Freude sind ansteckend.“ sagte Hermann Hofmann, Leiter der Unternehmenskommunikation.
Die Schirmherrschaft hatten Hessens Sozialminister Stefan Grüttner und Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth. Das Down-Sportlerfestival findet auch in Magdeburg statt, am Samstag, 17. September 2011. Anmeldungen werden entgegen genommen unter: www.down-sportlerfestival.de
Weitere Informationen: medandmore communication GmbH Cornelia Färber, Tel. 0 61 72 – 96 61-16 down-sportlerfestival@medandmore.de
Spende aus dem Spessart
Für einen guten Zweck und mit voller Begeisterung spenden Kommunionkinder der Grundschule Mespelbrunn 225,00€ für das Kindernetzwerk in Aschaffenburg. Umrahmt mit lieben Worten der Grundschüler an das Kindernetzwerk e.V. durfte Fr. Gießel am 16.05.11 in der Grundschule Mespelbrunn die Spende entgegennehmen. Herzlichen Dank

Die Univita Kurklinik „Gut Holmecke“ engagiert sich für Mütter, Väter und Kinder u.a. mit speziellen Vorsorgekuren und einer neuen Mutter-Kind-Wohngruppe im Rahmen der Jugendhilfe.
Ein neues Modul bei den Kuren ist das Angebot „AD(H)S verstehen“.
Hierbei können die Mütter (Eltern): > sich mit dem Thema AD(H)S anders auseinander setzen > die Stärken des eigenen Kindes entdecken > selber erleben, wie sich betroffene Kinder fühlen > erkennen, wie sich die häusliche Atmosphäre verbessern lässt > Strategien für eine Verbesserung der Schulsituation erarbeiten.
Unser Ziel ist es, durch das bessere Verstehen von AD(H)S neue Handlungsstrategien zu entwickeln, die im harmonischen Zusammenleben umgesetzt werden, damit es im alltäglichen Leben weniger "Reibungspunkte" gibt.
Die weitere Neuerung besteht darin, dass wir auf unsere Kompetenz aufbauend, eine MuKi-Wohngemeinschaft eröffnet haben. Es geht um junge Schwangere bzw. junge Mütter mit ihrem Säugling/Kind die einen zusätzlichen Förderungsbedarf auf dem Weg in die Selbständigkeit, in das gemeinsame Leben anzeigen.Es handelt sich hier um ein Wohngruppenangebot im Rahmen der Jugendhilfe, mit einer intensiven Rund-um-die-Uhr-Betreuung bis hin zur schrittweisen Verselbständigung mit selbstbestimmter Lebensführung für Mutter und Kind.
Zusätzlich bieten wir medizinische und therapeutische Betreuung im Bereich „Mutter & erkranktes Kind“ (im Rahmen von Fachleistungsstunden) an. Wir halten 16 Plätze für Schwangere, Mütter, Väter mit ihren Kindern als auch für Familien vor, die in teileingerichteten Apartments (bei Bedarf mit Singleküche) leben.
Alle weiteren Informationen finden Sie bitte unter: www.jugendhilfe.univita.com
Petra Scheipers GH Klinik-Gesellschaft mbH & Co. KG Holmecker Weg 50 58675 Hemer-Ihmert Tel.: 02372/987-316 Fax: 02372/987-499 e-mail: p.scheipers@univita.com Homepage: www.univita.com
Kinderreha ist kein Luxus: 560 Teilnehmer und 50 Referenten im spannenden interdisziplinären Austausch Interdisziplinärer Kongress der Internationalen Fördergemeinschaft rehaKIND e.V. zusammen mit der Universitäts-Kinderklinik Tübingen, 17.-19. März 2011
Der Titel „Kinderreha ist kein Luxus“ ist provokativ gewählt, denn die Versorgung von behinderten und chronisch kranken Kindern und Jugendlichen ist eine gesellschaftliche Verpflichtung. Gerade Kinder haben die Chance, in Ihrer Entwicklungsphase durch rechtzeitige und individuelle Rehabilitationsmaßnahmen und eine hochwertige Versorgung mit Hilfsmitteln und Therapien mehr Lebensqualität zu gewinnen und selbstständiger zu werden. Kinderreha ist damit zugleich eine Investition in die Zukunft der Betroffenen und ihrer Familien. Das Ziel muss sein, dass diese Kinder auch im Erwachsenenalter ihren Platz mitten in der Gesellschaft finden und teilhaben können, egal ob in Ausbildung, Beruf, Wohnbereich, Familie oder Partnerschaft.
Geradezu kontraproduktiv hierzu stellt sich die heutige Kostenübernahme-Struktur dar. Der Fokus auf kurzfristige Einsparungen im aktuellen Jahresbudget eines Kostenträgers verhindert langfristiges Denken und Erfolge. Auch die aktuelle rehaKIND-Studie zur Ergebnisqualität von Versorgungen kann nur längerfristige Verbesserung der Autonomie der Betroffenen und ihrer Familien, Verhütung von weiteren Körperschäden und eine Steigerung der Lebensqualitäts-Aussagen untersuchen, das alles wird nicht im Jahresturnus erreicht und messbar.
Aktuelle Themen wie die ICF als gemeinsame Sprache aller Professionen, aber auch spezialisierte neurowissenschaftliche Erkenntnisse, orthopädische Verfahren und Eingriffe, sowie therapeutische und rehatechnische Praxisbeiträge, ein Diskurs zu Umsetzungsmöglichkeiten der UN-Behindertenrechtskonvention mit ihrem Leitbild der Inklusion: Mit diesen TOPs ging es in Tübingen um die vollumfängliche Einbeziehung behinderter Kinder in die Gesellschaft von Anfang an.
Der rehaKIND-Kongress ist in Deutschland die einzige Veranstaltung, bei der wissenschaftliche Fachleute aus verschiedenen medizinischen Disziplinen, aber auch Reha-Techniker, Hersteller von Hilfsmitteln, Therapeuten, Lehrer, Mitarbeiter bei Kostenträgern und die Eltern multidisziplinär und partnerschaftlich an Lösungen arbeiten. Diese kooperative Sichtweise ist noch nicht immer selbstverständlich: Schirmherr Prof. Dr. Martin Staudt von der Universität Tübingen betonte bei der Abschlussdiskussion, welch wichtige Erfahrung es für ihn als Mediziner gewesen sei, die Perspektiven von Betroffenen zu hören, die Einbindung aller Berufe zu realisieren und auch einen weltanschaulichen Diskurs über Sinn und Zweck der Kinderreha zu erleben.
Angesichts vieler behinderter Kinder, die dank verbesserter Versorgung zunehmend älter werden drängt das Problem der Transition. Der Übergang ins Erwachsenenalter, die „Übergabe an die Erwachsenenmedizin“ ist an vielen Stellen problematisch. Spezialisierte Ärzte, die im Kindesalter zur Verfügung standen entfallen als Ansprechpartner für die Familien ohne angemessenen Ersatz. Zusätzliche Hilfen und Beratung beim Übergang müssen aber bezahlt werden, auch an diesem Punkt sind die verschiedenen Kostenträger gefordert, nicht nur kurzfristig ihre Budgets zu sehen, sondern langfristige „Einsparmöglichkeiten“ zu realisieren.
Diese und viele weitere medizinische und psychologische Aspekte hat der rehaKIND-Kongress in Kooperation mit der Uni-Kinderklinik Tübingen in drei Tagen intensiv behandeln und Lösungswege herausarbeiten können. 560 Teilnehmer, 50 Referenten und rund 45 Aussteller stellten sich der Herausforderung, auch in Zeiten knapper Gesundheitsbudgets durch konstruktive Zusammenarbeit Lösungen zu finden; oft individuell, sehr persönlich, aber für die einzelnen Familien „überlebenswichtig“.
Die eindrucksvolle Bilanz des rehaKIND Kongresses wird noch durch die Schirmherrschaften von Anette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, dem Bundesbeauftragten für die Patienten, Wolfgang Zöller, dem Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe und Dr. Monika Stolz als Landesministerin für Arbeit, Sozialordnung, Familien und Senioren in Baden-Württemberg übernommen verdeutlicht. Alle Beteiligten haben mit Ihrem Engagement und Ihrer Präsenz gezeigt, dass das Motto :“Kinderreha ist kein Luxus“ tatsächlich eine gesellschaftliche Verpflichtung darstellt und auch als eine solche angenommen werden sollte. rehaKIND e.V., Saturnstr.31, 44388 Dortmund Ansprechpartnerin: Christiana Hennemann, 0231/610 30 56, 0171 54 65 043
Lumia Stiftung ♦ Ritterstraße 3 ♦ 10969 Berlin ♦ Tel. 0 30 / 88 91 77 77 PRESSEMITTEILUNG Elternratgeber der Lumia Stiftung ist online. Mit einem Elternratgeber erweitert die Lumia Stiftung ihr bestehendes Beratungsangebot um eine wertvolle Hilfe für Familien mit einem Kind im Wachkoma. Hiermit schließt die Stiftung eine Lücke, die sehr häufig von betroffenen Eltern benannt wird. Ganz besonders zu Beginn der Erkrankung des Kindes sind Eltern mit vielen neuen Begriffen und Fragen konfrontiert.
Um hier frühzeitig eine Orientierung zu geben, bietet der Elternratgeber einen Überblick über die gesamte Versorgungssituation. Dazu gehören Informationen zu Kostenträgern und Hinweise, worauf bei der Beantragung von Leistungen zu achten ist. Der Ratgeber beschreibt medizinische und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten und zeigt auf, was Eltern in ihrer schwierigen Situation für sich selbst tun können. Darüberhinaus steht ein Stichwort-verzeichnis zur Verfügung, in dem Begriffe rund um das Thema Wachkoma erklärt werden.
Sie finden den link zum Elternratgeber unter www.lumiastiftung.de
Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen: Statistik zeigt bedenkliche Entwicklung
Immer mehr Kinder und Jugendliche brauchen wegen Alkoholmissbrauchs ärztliche Hilfe. Darauf hat das Statistische Bundesamt hingewiesen. Im Jahr 2009 wurden rund 26 400 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen zehn und 20 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Dies bedeutet einen Anstieg von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im Vergleich zum Jahr 2000 ist die Zahl nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sogar um 178 Prozent gestiegen. Die Auswertung der Daten zeigt, dass bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 19 Jahren, die wegen Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus kamen, das männliche Geschlecht mit 65 Prozent vorne lag. Bei den Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren stellten die Mädchen mit 52 Prozent den größeren Anteil. In dieser Altersgruppe sank aber im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Behandelten um 4 Prozent.
Zwischen den Bundesländern gab es erhebliche Unterschiede. Hamburg mit 150 und Berlin mit 160 Fällen je 100.000 Kindern und Jugendlichen lagen am deutlichsten unter dem Bundesdurch-schnitt. Brandenburg blieb mit 239 Fällen ebenfalls klar unter dem Bundesdurchschnitt.
Die höchste Quote hatte das Saarland mit 404 Fällen je 100 000 Kindern und Jugendlichen. Auch Bayern mit 385 Fällen/100 000 und Sachsen-Anhalt mit 361 Fällen/100 000 lagen über dem Bundesdurchschnitt.
Annette Porcher-Spark (PS)
Neue Studie "Nummer gegen Kummer 2010" zeigt: Immer mehr Jungen nutzen das Angebot der kostenlosen Beratung
Kinder und Jugendliche können sich seit 30 Jahren mit ihren Sorgen und Nöten rund um die Themen Partnerschaft und Liebe, Sexualität, Gewalt, Freundeskreis und Familie bei der "Nummer gegen Kummer" kostenlos und anonym Unterstützung holen. Speziell geschulte, ehrenamtlich engagierte Beraterinnen und Berater bieten ihnen die Gelegenheit, sich auszu-sprechen und Probleme zu bewältigen.
Die neue Studie "Nummer gegen Kummer 2010" stellt die Frage nach den geschlechtsspezifi-schen Unterschieden bei der Nutzung des Beratungsangebotes. Das Ergebnis: männliche Kin-der und Jugendliche nehmen anonymen Rat heute viel häufiger in Anspruch als früher. Lag der Anteil der Jungen bei den Anrufenden vor zehn Jahren noch bei ca. 25 Prozent, so betrug er im Jahr 2009 fast 40 Prozent. Auch bei den angesprochenen Themen zeigen sich gewisse Unterschiede: Für Mädchen stehen Partnerschaft und Liebe an erster Stelle, für Jungen das Thema Sexualität.
"Die vorliegende Studie zeigt, dass immer mehr Jungen sich trauen, die Nummer des Kinder- und Jugendtelefons zu wählen, ihre Sorgen und Nöte mitzuteilen und Hilfe in An-spruch zu nehmen. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass auch Jungen angemessen gefördert und unterstützt werden müssen", sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfami-lienministerium, Dr. Hermann Kues. "Es ist wichtig, Jungen dabei zu helfen, sich neuen We-gen zu öffnen, ihre sozialen Kompetenzen zu entwickeln und dem traditionellen Männerbild neue Facetten abzugewinnen. Darin sehe ich eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe der kommenden Jahre. Das Bundesfamilienministerium stellt sich dieser neuen Aufgabe, in-dem es ein eigenes Referat zur Gleichstellungspolitik von Jungen und Männern eingerichtet und einen Beirat für Jungenpolitik berufen hat."
Die Studie finden Sie im Internet unter: www.nummergegenkummer.de.
Neues Internetangebot zur Alzheimer-Aufklärung für Kinder
Die Alzheimer Forschung Initiative e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, rechtzeitig die nachwachsenden Generationen an neue demografische Herausforderungen heranzuführen Schon heute sind rund 700.000 Menschen von den rund 1,1 Millionen Demenzerkrankten an Alzheimer erkrankt.
Bis 2030 wird der Anteil der Menschen über 60 in der deutschen Bevölkerung um rund 40 Prozent von derzeit rund 20 Millionen Menschen auf rund 28 Millionen Menschen anwachsen. Ebenso wird der Anteil der Demenz- und damit auch der Alzheimer-Kranken weiter ansteigen. Damit wird das Thema künftig für immer mehr Menschen und Familien zum Alltag gehören. AFI klärt jedoch nicht nur kostenlos über die Alzheimer-Krankheit auf. Das umfassende Informationsangebot des Vereins ist nun um eine Facette reicher. Denn die neuen Internetseiten www.afi-kids.de bieten Kindern von fünf bis zehn Jahren die Möglichkeit, sich ungezwungen mit dem Thema Alzheimer zu beschäftigen.
In vielen Familien erleben bereits Enkelkinder die Krankheit Ihrer Großeltern und Urgroßeltern. Für die ganz junge Generation sind die Symptome oft nur schwer nachzuvollziehen. AFi-KiDS heißen die neuen Aufklärungsseiten im Comic-Stil für Kinder und ihre Eltern. Kindgerecht wird Bild für Bild erklärt, wie das Gehirn funktioniert, wie Neues gelernt wird und was bei der Alzheimer-Krankheit passiert.
Die bunt und positiv gestalteten Inhalte regen zum Gespräch an und bieten Kindern eine Möglichkeit, die Alzheimer-Krankheit verstehen und begreifen zu lernen. Auch bieten die Seiten Anregungen, die eigenen Erfahrungen kreativ auszudrücken. Für alle, die noch mehr wissen möchten, stehen Buchempfehlungen bereit, wie zum Beispiel das Kinderbuch "Meine Oma Gisela", das die AFI kostenlos für Interessenten bereithält.
Weitere Informationen: www.alzheimer-forschung.de/presse |