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KINDERVORSORGE FINANZIELL BELOHNT - "GESUNDHEITS-SPARBUCH" DER BKK ESSANELLE

KINDERVORSORGE FINANZIELL BELOHNT - "GESUNDHEITS-SPARBUCH" DER BKK ESSANELLE 28.12.2007 – Mehr Schutz für Kinder und verbindliche Vorsorgeuntersuchungen - das sind die Ziele der Politik nach dem Kindergipfel kurz vor Weihnachten 2007. Die BKK Essanelle weist nun darauf hin, dass sie diesen Weg bereits gegangen sei. Denn das so genannte "Gesundheits-Sparbuch" der achtgrößten deutschen Betriebskrankenkasse belohne jede quittierte Vorsorgeuntersuchung ihrer Versicherten mit 50 Euro - vom Säugling bis zum Jugendlichen. Das Geld wird nicht bar ausgezahlt, sondern angelegt und kann ab dem 18. Geburtstag für Gesundheits-Leistungen eingesetzt werden. Inklusive Zinsen könnten bis zu 1.000 Euro zusammenkommen, rechnet die BKK vor. >> weiterlesen



DIABETES TYP 2 BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN HÄUFIG UNENTDECKT – VOR SCHWEREN SPÄTFOLGEN GEWARNT

DIABETES TYP 2 BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN HÄUFIG UNENTDECKT – VOR SCHWEREN SPÄTFOLGEN GEWARNT 21.12.2007 – In Deutschland gibt es eine hohe Anzahl von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen. Die Folgen sind immer jüngere Menschen mit Gefäßerkrankungen, Stoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus Typ 2. Experten der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) vermuten eine große Dunkelziffer bei Kindern und Jugendlichen, die unentdeckt an Diabetes Typ 2 erkrankt sind. Angesichts der Folgen eines unbehandelten Diabetes ist es sinnvoll, alle Kinder und Jugendlichen mit starkem Übergewicht auf Diabetes zu testen. >> weiterlesen



KINDER PROFITIEREN VON BESSERER VORSORGE

KINDER PROFITIEREN VON BESSERER VORSORGE 13.12.2007 - Ein in Deutschland bislang einmaliges Präventionsprojekt starten die Kaufmännische Krankenkasse (KKH), die Deutsche BKK und der Berufsverband der Kinder und Jugendärzte: Zum 1. Januar 2008 stehen bundesweit allen Kindern, die bei der Deutschen BKK oder der KKH versichert sind, drei zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zur Verfügung. Diese Untersuchungen schließen die bestehenden großen Lücken zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr sowie dem 5. und 12. Lebensjahr in der präventiven kinderärztlichen Betreuung und Behandlung. >> weiterlesen



ERSTE BUNDESWEITE STUDIE ZUR LEBENSQUALITÄT KLEINER FRÜHGEBORENER IM ERWACHSENENALTER VORGESTELLT

ERSTE BUNDESWEITE STUDIE ZUR LEBENSQUALITÄT KLEINER FRÜHGEBORENER IM ERWACHSENENALTER VORGESTELLT 06.12.2007 – Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm können eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen und Beeinträchtigungen haben. Dennoch führen viele frühgeborene Kinder in Deutschland als Erwachsene ein ganz normales Leben. Sogar extrem kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.000 Gramm können später zum Teil die gleiche Lebensqualität erreichen wie Normalgeborene. Dies ist das zentrale Ergebnis der deutschlandweit ersten Studie aus Würzburg, bei der unter Federführung von Professor Hans Michael Straßburg von der Universitäts-Kinderklinik Würzburg Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm im Erwachsenenalter zu ihrer Lebensqualität befragt worden sind. Gefördert hat die Studie die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ), die den Ergebnissen große Bedeutung beimisst. Etwa 1,5 Prozent aller Kinder in Deutschland kommen inzwischen als Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm zur Welt. >> weiterlesen



GLEICHSTELLUNG, TEILHABE UND SELBSTBESTIMMUNG GEFORDERT

GLEICHSTELLUNG, TEILHABE UND SELBSTBESTIMMUNG GEFORDERT 30.11.2007 – Zum Welttag der Menschen mit Behinderung am Ende des Jahres der Chancengleichheit 2007 fordert der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) von den politischen Vertretern in Deutschland und in der Europäischen Union eine auf Gleichstellung, Teilhabe und Selbstbestimmung ausgerichtete Behindertenpolitik, bei der behinderte Menschen in jeder Phase einbezogen werden. „Dass es in unserem Land noch immer erhebliche Diskriminierungen gibt, ist beschämend“ stellt Irmgard Winkler, stellvertretende Bundesvorsitzende des BSK, fest. Für den BSK, der bundesweit die Interessen von Menschen mit Körperbehinderung vertritt, sind jegliche Formen der Trennung im Bildungsbereich tabu. >> weiterlesen



KINDERREPORT DEUTSCHLAND 2007: DEUTSCHLANDS WISSENSCHAFTLER SCHLAGEN ALARM

KINDERREPORT DEUTSCHLAND 2007: DEUTSCHLANDS WISSENSCHAFTLER SCHLAGEN ALARM 21.11.2007 – Im neuen Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes schlagen Deutschlands Wissenschaftler Alarm! Die umfangreiche Sammlung wissenschaftlicher Beiträge zu verschiedenen Aspekten der Kinderarmut in Deutschland wird mit diesem Sammelband erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Sozial benachteiligte Kinder ernähren sich ungesünder, bewegen sich weniger und sind verstärkten Belastungen der Umwelt ausgesetzt. Erschreckende Erkenntnisse zur Lage unserer Jüngsten und Ärmsten im Lande müssen die politisch Verantwortlichen in Deutschland endlich zum Handeln zwingen! „Seit der Einführung von Hartz IV hat sich die Kinderarmut in Deutschland auf mehr als 2,5 Millionen verdoppelt, und sie wächst trotz zurückgehender Arbeitslosigkeit. Diese erschreckenden Fakten fordern alle zum Handeln heraus. Unsere Gesellschaft befindet sich in einer großen Umbruchsituation. Die Globalisierung hat inzwischen auch Deutschland erreicht. Dies kann und darf aber nicht auf Kosten unserer Jüngsten gehen! Deshalb rufe ich alle politisch Verantwortlichen auf, handeln Sie endlich!“, so Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. >> weiterlesen




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