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knw Kindernetzwerk e.V.
Dachverband der Selbsthilfe von Familien mit Kindern und jungen Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

Was das Kindernetzwerk bewegtInfos & News

Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische InitiativenTeilhabeleistungen im Blick

Arbeit und Soziales/AnhörungBerlin: (hib/CHE) Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf (19/27400) zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (Teilhabestärkungsgesetz) … mehr

Pressinfo der DGKJInterdisziplinäre Leitlinie zur „Medikamenten- sicherheit bei Kindernotfällen“

Kinder sind durch Medikamentenfehler besonders gefährdet, denn durchweg muss für sie die korrekte Dosis individuell berechnet werden und zudem müssen altersgruppenspezifische Besonderheiten … mehr

Anspruch auf außerklinische PflegeRechtsgutachten für die Deutsche Fachpflege

 Links/Downloads mehr

Ausschuss Digitale AgendaDigitaler Impfpass soll Mitte des zweiten Quartals kommen

Berlin: (hib/LBR) Der von der Europäischen Union geplante digitale Impfpass soll Mitte des zweiten Quartals auch in Deutschland zur Verfügung stehen.Schon beim Start soll er als Modul in der … mehr

Die COVID-19-Kindernetzwerk-StudieZweite Befragungsrunde groß angelegter Studie gestartet

Schulunterricht zu Hause, weniger soziale Kontakte, eingeschränkte medizinische Versorgung... Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Familien und Kinder? Wir suchen Teilnehmer:innen für unsere Studie! Die Befragung findet online statt und dauert nur 20 Minuten. mehr

Gesundheit/Antwort160 Sozialpädiatrische Zentren in Deutschland

07.04.2021: Die Bundesregierung geht davon aus, dass die sozialpädiatrische Versorgung in Deutschland ausreichend ist. Es lägen keine Hinweise darauf vor, dass es im Bundesgebiet allgemein eine unzureichende Versorgung gäbe, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (19/27746) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (19/27359). mehr

DiskussionsbeitragTeilhabe chronisch kranker oder behinderter Kinder während der Pandemie sichern

06.04.2021: In Kooperation mit dem Fachausschuss „Interdisziplinäre Entwicklungsförderung und Rehabilitation für Kinder" der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) ist ein Diskussionsbeitrag zum Thema Sicherung der Teilhabe von Kindern mit chronischen Krankheiten oder mit (drohenden) Behinderungen in der Corona-Pandemie entstanden. mehr

Aus unseren MitgliedsorganisationenBehandlung einer Phimose

Unsere Mitgliedsorganisation intaktiv e.V. hat ein wichtiges Video hochgeladen, darin erklärt intaktiv-Botschafter und Urologe Dr. Thomas Kreutzig-Langenfeld kurz und leicht verständlich darüber … mehr

Aus unseren Mitgliedsorganisationen„Kinderschutz nach Genital? Nein, danke!“

06.04.2021: MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene hat eine Pressemitteilung zu dem am 25. März 2021 beschlossenen §1631e BGB zum „Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung" … mehr

Recht und Verbraucherschutz/ GesetzentwurfKinderrechte sollen im Grundgesetz verankert werden

06.04.2021: Die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz sieht ein Gesetz vor, dessen Entwurf die Bundesregierung vorgelegt hat (19/28138). Die vorgeschlagene Grundgesetzänderung soll die Grundrechte von Kindern im Text des Grundgesetzes besser sichtbar machen, wie es in dem Entwurf heißt. mehr

„Medien müssen mehr Verantwortung übernehmen!"Verharmlosung von Alkohol in der Schwangerschaft

06.04.2021: Das Fetale Alkoholsyndrom ist eine lebenslange hirnorganische Schädigung, die beim noch ungeborenen Fötus durch den Alkoholkonsum der werdenden Mutter verursacht wird. Bereits geringe Mengen können zu irreversiblen Schäden führen. mehr

Pressemitteilung des statistischen BundesamtsZahl der Psycho- therapeut:innen um 19% gestiegen

30.03.2021: 72 % der Psychotherapeutinnen und -therapeuten arbeiteten in einer Praxis > 18 000 Kinder und Jugendliche mit einer Depression wurden 2019 im Krankenhaus behandelt, 24 % mehr als 2015 … mehr

In Abstimmung mit dem knw und anderen OrganisationenDGKJ e.V. zur Weiterentwicklung der Impfschutz-Verordnung

29.03.2021: Während nach der Impfschutzverordnung bis zu 2 enge Kontaktpersonen von pflegebedüftigen erwachsenen Personen eine Schutzimpfung erhalten können, werden die Kontaktpersonen von chronisch-kranken Kindern hierbei nicht bedacht. In einer aktuellen Stellungnahme, die auch mit uns abgestimmt wurde, positioniert sich die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. deutlich - und fordert den Anspruch auf eine Schutzimpfung analog auszuweiten. mehr

Gemeinsamer Appell an Bundestagsfraktionen und BundesländerMehr als 100 Organisationen fordern „Kinderrechte ins Grundgesetz – aber richtig!“

25.03.2021: Ein breites Bündnis von mehr als 100 Organisationen fordert in einem gemeinsamen Appell die Bundestagsfraktionen und die Bundesländer auf, sich bis zur Sommerpause auf ein Gesetz zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zu einigen, das den Ansprüchen der UN-Kinderrechtskonvention gerecht wird. Der Aufruf „Kinderrechte ins Grundgesetz – aber richtig!", der anlässlich der für morgen angesetzten 1. Lesung im Bundesrat veröffentlicht wurde, kritisiert den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf als unzureichend, da er keine Stärkung der Kinderrechte bedeute. Den Appell haben u.a. das Deutsche Kinderhilfswerk, UNICEF Deutschland, der Kinderschutzbund, die Deutsche Liga für das Kind und auch wir vom knw Kindernetzwerk e.V. unterzeichnet. mehr

Die Eltern von schwer kranken und pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen sind in Berlin beim Impfen vergessen worden!Offener Brief zur Impfstrategie von engen Kontaktpersonen pflegebedürftiger Minderjähriger in Berlin

23.03.2021: In einem offenen Brief sind von Verbänden und Interessenvertretungen entsprechende Forderungen an den Berliner Senat formuliert worden, diesen Missstand zu beheben. Nach dem neuesten Referentenentwurf sind pflegende Angehörige, dazu zählen die Eltern, von jetzt ab nicht nur der Priorität-Gruppe 2, sondern der höchsten Priorisierungsgruppe zuzurechnen: mehr

Fachverbände empört über geplante massive Einschränkung der Flexibilität von VerhinderungspflegePflegereform 2021: Jens Spahn ignoriert die Belange von Menschen mit Behinderung und ihren Familien

22.03.2021: Der vergangene Woche bekannt gewordene Arbeitsentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium zum Pflegereformgesetz stößt bei den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung auf große Verärgerung. Vorgesehen ist darin, dass ein Teil der sogenannten Verhinderungspflege künftig einer längeren Verhinderung der Pflegeperson vorbehalten bleibt. Für die stundenweise Inanspruchnahme der Verhinderungspflege sollen dagegen ab dem 1. Juli 2022 nur noch maximal 40 Prozent des Gesamtjahresbetrags zur Verfügung stehen. mehr

Nie wäre sie so hilfreich wie heute!Gesundheitsfachkraft in Kita und Schule

19.03.2021: Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin und der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland propagieren seit vielen Jahren den Einsatz von Gesundheitsfachkräften in Schulen und Kitas. Wieviel mehr Nutzen brächten sie gerade in dieser Zeit, in der Infektionsschutzbelange Gesundheit und Alltag dominieren! mehr

DAKJ fordert zügige UmsetzungKinderrechte unverkürzt ins Grundgesetz!

19.03.2021: Nachdem sich die Bundesregierung im Januar dieses Jahres auf einen Gesetzentwurf zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz geeinigt hat, fordert die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) als Dachverband der kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften die zügige Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode. Allerdings muss dies auch zur Besserstellung von Kindern in der Rechtswirklichkeit und in der Gesellschaft führen. mehr

Gesundheit/GesetzentwurfNeuregelungen in der digitalen Gesundheits-Versorgung

19.03.2021: Mit zahlreichen Neuregelungen soll die digitale Gesundheitsversorgung systematisch ausgebaut werden. Der Entwurf der Bundesregierung für das Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) (19/27652) sieht eine Weiterentwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen, den Ausbau der Telemedizin, zusätzliche Einsatzmöglichkeiten in der Telematikinfrastruktur (TI) und eine Förderung der digitalen Vernetzung vor. mehr

SoVD-BundesverbandPflegegradrechner des SoVD ist online

16.03.2021: Berlin·SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Jetzt kann jedermann schnell und präzise selber den eigenen Pflegegrad oder den von Angehörigen berechnen." Weit über vier Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Das bedeutet vor allem zu Beginn, einen ganzen Berg an Bürokratie zu bewältigen - auch für Millionen Angehörige. Eine Frage steht dabei immer an erster Stelle: Wie hoch ist der Grad der Pflegebedürftigkeit? mehr

Erfahrungsbericht von Bernd RosenbichlerBrave New World - Meine Geschichte

16.03.2021: Das Grand Hyatt in Shanghai war mein Traum. Allein im obersten Stockwerk in der Bar zu sitzen oder ein Zimmer mit bodentiefen Fenstern zu haben und aus dem Bett den Blick auf Shanghai zu genießen. Davor noch ein Besuch des F1 Rennens im Paddock Club... kann das Leben schöner sein? mehr

Beschluss vom 10.03.2021: Weiterentwicklung Nationale Impfstrategie94. Gesundheits-Minister-Konferenz (GMK)

11.03.2021: Die GMK im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Gesundheit empfiehlt der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder folgenden Beschluss:Die Nationalen Impfstrategie von Bund und Ländern sieht in der zweiten Phase der Impfkampagne eine dezentrale Verimpfung vor, die niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie die Betriebsärzteschaft verstärkt einbezieht. Da die verfügbare Menge an Impfstoffenin absehbarer Zeit die Kapazitäten der Impfzentren und mobilen Impfteams übersteigen wird, ist der Übergang in diese Phase in den kommenden Wochen einzuleiten. mehr

Arbeit und Soziales/AntragTeilhabe für Menschen mit Behinderungen

09.03.2020: Die Fraktion Die Linke fordert, die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen deutlich zu verbessern. In einem Antrag (19/27299) begründet sie ihre Initiative unter anderem damit, dass das Bundesteilhabegesetz (BTHG) für die Koalitionsfraktionen von Beginn an unter Kostenvorbehalt gestanden habe. Neu geschaffene Teilhabeleistungen sollten nicht zu höheren Kosten führen, entsprechend sei der leistungsberechtigte Personenkreis nicht ausgeweitet worden. Betroffene Leistungsberechtigte würden nach Inkrafttreten des BTHG von Kürzungen des Bedarfs und der bewilligten Leistungen berichten. "Das ist völlig inakzeptabel", schreibt Die Linke. mehr

Für einen verbesserten Schutz von Kindern und JugendlichenDAKJ begrüßt Novellierung des Jugendschutz-Gesetzes

04.03.2021: Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin begrüßt die Novellierung des Jugendschutzgesetzes für einen verbesserten Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Computerspiel- und Internetabhängigkeit. Die Gefahren übermäßiger Nutzung digitaler Medien wurden lange Zeit verkannt. Es ist daher mehr als überfällig, Anbieter von Onlineplattformen per Gesetz zu verpflichten, Kinder und Jugendliche wirksamer vor Interaktionsrisiken wie Mobbing, sexualisierter Ansprache ("Cybergrooming"), Hassrede, Tracking, Kostenfallen sowie Computerspiel- und Internetabhängigkeit zu schützen. mehr

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/ AntragFDP: Mehr Stellen für Menschen mit Behinderungen

03.03.2021: Das Jugendschutzgesetz soll nach dem Willen der Bundesregierung an die Herausforderungen der digitalen Medienwelt angepasst werden. Den entsprechenden Gesetzesentwurf (19/24909) billigte der Familienausschuss am Mittwoch in einer geänderten Fassung mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD gegen das Votum der FDP- und der Linksfraktion. Die Fraktionen der AfD und von Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich der Stimme. Zuvor hatte der Ausschuss einen Änderungsantrag von Union und Sozialdemokraten zum Gesetzentwurf gegen die Stimmen der FDP angenommen. Neben den Koalition stimmten auch die Grünen für diesen Antrag, AfD und Linke enthielten sich. mehr

Familie, Senioren, Frauen und Jugend-AusschussGrünes Licht für neues Jugendschutzgesetz

03.03.2021: Das Jugendschutzgesetz soll nach dem Willen der Bundesregierung an die Herausforderungen der digitalen Medienwelt angepasst werden. Den entsprechenden Gesetzesentwurf (19/24909) billigte der Familienausschuss am Mittwoch in einer geänderten Fassung mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD gegen das Votum der FDP- und der Linksfraktion. Die Fraktionen der AfD und von Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich der Stimme. Zuvor hatte der Ausschuss einen Änderungsantrag von Union und Sozialdemokraten zum Gesetzentwurf gegen die Stimmen der FDP angenommen. Neben den Koalition stimmten auch die Grünen für diesen Antrag, AfD und Linke enthielten sich. mehr

Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische InitiativenBessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte gefordert

01.03.2021: Die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte standen im Mittelpunkt einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am Montagnachmittag. Dabei verwies Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf Verbesserungen durch die "Konzertierte Aktion Pflege" der Bundesregierung. Es gebe unter anderem mehr Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung, eine bessere Bezahlung und Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Journalist Bernhard Albrecht, dessen Petition 206.667 Online-Mitzeichnungen und 121.554 "analoge" Unterschriften aufweisen kann, räumte ein, dass in der Pflege mehr getan worden sei, als von den vorherigen Bundesregierungen. ... mehr

Placebo, Kontrollgruppe, doppelblind… Was ist wichtig zu wissen, bevor Ihr Kind an einer Studie teilnimmt?

01.03.2021: Sie haben sich schon immer gefragt wie Studien eigentlich funktionieren und was es zu beachten gibt? Eventuell wurden Sie schon einmal von Ihrem Neuropädiater angesprochen, ob Ihr Kind … mehr

Neues Behinderten-PauschbetragsgesetzEntlastung für Menschen mit Behinderung

01.03.2021: Die Bundesregierung hat das neue Gesetz auf den Weg gebracht, um Steuerpflichtige mit Behinderungen finanziell zu entlasten und die Bürokratie einzugrenzen. So werden die … mehr

Was hat sich verändert?Die neue Heilmittelverordnung

01.03.2021: Die neue Verordnung ist seit 1. Januar 2021 gültig und wird direkt auf dem neuen Formular „Heilmittelverordnung 13" verordnet. Ärzte kreuzen an, ob der Patient Physiotherapie, Podologische Therapie, Ergotherapie, Ernährungstherapie oder Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie erhalten soll. Damit sieht der Patient sofort, zu welchem Therapeuten er gehen muss. Viele der Neuromuskulären Erkrankungen sind jetzt direkt für den langfristigen Heilmittelbedarf aufgeführt. mehr