Graustufen
Bilder deaktivieren
Sound bei Tastenanschlag
Schriftgröße
knw Kindernetzwerk e.V.
Dachverband der Selbsthilfe von Familien mit Kindern und jungen Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

Vielen jungen Menschen mit einer chronischen Erkrankung, Behinderung, einer Teilleistungsstörung oder anderen arbeitsplatzbezogenen Einschränkungen fällt es sehr schwer, in den (1). Arbeitsmarkt zu gelangen. Neben tatsächlichen Nachteilen, die mit der Krankheit/Behinderung zusammenhängen, spielen dabei auch Vorurteile von Seiten der Arbeitgeber eine große Rolle. Diese fürchten häufig, dass junge Menschen mit bestimmten Handicaps den Anforderungen auf dem (1.) Arbeitsmarkt nicht gewachsen sind oder dass sie einen Kündigungsschutz auf Lebenszeit genießen, an dem nicht gerüttelt werden kann.

Junge Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die einen Platz auf dem (1). Arbeitsmarkt suchen, wissen wiederum selbst nicht, wie sie sich am besten bewerben sollen, was sie offenbaren sollen und was nicht und wie sie zu den Informationen und Anlaufstellen gelangen, die für sie in ihrer jeweiligen Region von Bedeutung sind.

In enger Zusammenarbeit mit der Region Untermain ist dieses Online-Portal entwickelt worden, das die wichtigsten Probleme und Fragen aufgreift, Antworten liefert und auf weiterführende Informationen über Links verweist. Das Projekt wurde durch den BKK Dachverband ermöglicht.

 


 

Info: Inklusion im ersten Arbeitsmarkt für Betroffene

> Allgemeine und spezielle Anlaufstellen rund um den (1.) Arbeitsmarkt in der Modellregion Untermain

 

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Einstellung und Beschäftigung

> Herausforderungen bei Bewebungsgesprächen

> Einfach teilhaben - der Wegweiser zum Thema Leben mit Behinderung

> Publikationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema

> Ratgeber für Menschen mit Behinderung

> Wegweiser Inklusion im Betrieb

 

Info: Inklusion im 1. Arbeitsmarkt für Arbeitgeber

> Die drei größten Vorteile einer Festanstellung Betroffener für Arbeitgeber

> weitere Publikationen zum Thema